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Persönliche Geschichten

Franzi, 55 Jahre
Mit 49 fing es an: Hitzewallungen, Gedächtnislücken, Konzentrations- und Fokusschwierigkeiten, Schlafstörungen
"Was mich am meisten belastete, war die Angst davor, dass meine Wechseljahre am Arbeitsplatz negativ aufgenommen werden könnten. Ich wollte nicht als "über dem Höhepunkt" oder als alte Frau abgestempelt werden."

Als ich 49 Jahre alt war, hatte ich meine vermeintlich letzte Periode. Erst etwa 12 Monate später wurde mir klar, dass es meine letzte Periode gewesen war. Kurz darauf bekam ich plötzlich Hitzewallungen. Ich hatte 20 bis 30 dieser Hitzewallungen den ganzen Tag über, jeden Tag. Nachts war meine Bettdecke ständig an und aus. Mein Schlaf war gestört, und ich wusste dann, dass ich in den Wechseljahren war. Es ist erstaunlich, wie wenig ich darüber wusste und wie wenig in meinem Umfeld darüber gesprochen wurde. Ich fühlte mich einsam und unsicher und hatte das Gefühl, dass diese Phase meines Lebens eine große Herausforderung darstellte. Ich suchte nach Informationen online, aber fand so viele widersprüchliche Aussagen, dass ich fast vor Angst erstarrte. Es war schwer zu verstehen, was genau mit meinem Körper passierte und wie ich damit umgehen sollte.Doch das war nicht alles. Neben den Hitzewallungen litt ich auch unter Gedächtnislücken, Konzentrations- und Fokusschwierigkeiten sowie Schlafstörungen. Ich fühlte mich müde und ausgelaugt. Was mich am meisten belastete, war die Angst davor, dass meine Wechseljahre am Arbeitsplatz negativ aufgenommen werden könnten. Ich wollte nicht als "über dem Höhepunkt" oder "verrückt" abgestempelt werden. Daher verschwieg ich meine Situation. Heute weiss ich wie wichtig es ist, offen darüber zu sprechen und das Tabu zu durchbrechen.

Sylvia, 40 Jahre
Mit 37 fing es an: Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel, Gewichtszunahme, sehr schlechte Stimmung, Libidoverlust und fehlende Motivation
“Ich fühle mich alleingelassen von meinen Ärzten, die mich überhaupt nicht informierten, dass ich nach einer Gebärmutter-OP in die Wechseljahre kommen werde.”

Ich war lediglich 37, als alles anfing. Nicht im typischen Alter. Meine Freundinnen konnten mich nicht verstehen. Ich hatte unglaublich viele Symptome, die man auf Hormonprobleme zurückführen konnte, aber mein Arzt hat mich einfach mit einer Steroid-Therapie abgespeist. Es häuften sich weitere Symptome, aber ich hatte immer das Gefühl, dass ich mir das alles einbilde und dass es anderen genauso geht. Ich wusste nicht, dass meine Menopause aufgrund von zystischen Teratomen an meinen Eierstöcken verursacht wurde. Wegen schwerer Rückenschmerzen ging ich zu eine Osteopathen und bat um eine Röntgenaufnahme bei einer Ärztin, da wurden die Tumore zufällig entdeckt. Ich musste direkt operiert werden - vollständige Hysterektomie und bilaterale Oophorektomie. Es war sehr anstrengend, aber schließlich die Entwarnung: Keiner der vier Tumore war bösartig. Ich bin meinem Chirurgen unendlich dankbar - die Operation hat mich von vielen Problemen befreit. Aber das ich durch die OP in meine Wechseljahre kommen könnte, hatte niemand erwähnt. Ich hatte danach viele Wechseljahres-Symptome. In meiner Arbeit gibt es viele ältere Kolleginnen, nur durch Zufall habe ich mal ein Gespräch mitbekommen, und dachte mir dabei, dass ich die gleichen Symptome habe: Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel, "Brainfog", Gewichtszunahme, sehr schlechte Stimmung, keine Lust auf Sex und fehlender Motivation im Allgemeinen. Das diese nicht von der OP sondern von den Hormonellen-Wechseljahren kamen, war fast eine Erleichterung. Erst dann habe ich weiter recherchiert und fand auch Lösungen, die mir geholfen haben. Ich hätte mir gewünscht, es hätte einen Service wie hermaid gegeben, wo ich mich besser hätte informieren können. Mein Hausarzt hat keine Ahnung, was er mit mir machen soll - bei meinem 6-wöchigen postoperativen Kontrolltermin mit meiner Gynäkologin wurde mir angeraten, eine Hormon-Ersatztherapie zu machen. ´Ich fand aber alternative Methoden, die auch für mich funktionierten. Daher habe ich mich vorerst gegen Hormone (HET) entschieden.

Kirstin, 42 Jahre
Mit 40 fing es an: Schlafmangel, Hitzewallungen
“Ich fiel in Ohnmacht, da ich nicht mehr schlafen konnte!"

Ich bin heute 42 Jahre alt und stecke mitten in meiner Perimenopause. Vor 2 Jahren begann es. Ich konnte 2 Wochen lang nicht schlafen, hatte nächtliche Schweißausbrüche und bekam keine Nacht mehr als 2 Stunden Schlaf. Dann brach ich bei der Arbeit zusammen. Meine Ärzte haben mir überhaupt nicht geholfen. Wir haben alle möglichen Tests gemacht, und als Erstes wurde Epilepsie vermutet, was mich zum Nachdenken brachte. Letztendlich habe ich mich selbst durch Internetrecherche geheilt, nicht mit Hormonen. Als Biologin verstand ich, was in meinem Körper vor sich ging. Ich änderte meine Routinen und begann, Ashwagandha einzunehmen.

- Aber ganz ehrlich, warum beraten einen die Frauenärzte nicht richtig? Sie sollten es doch besser wissen, schließlich kommt jede Frau irgendwann in die Wechseljahre, aber nicht jede Frau bekommt ein Kind. Ich bin froh das ihr so eine Plattfom wie hermaid ins Leben ruft. 

Maria, 55 Jahre
Mit 51 fing es an: Angstörung, Motivationsschwierigkeiten
"Ich dachte immer die Wechseljahre kommen einfach irgendwann, so wie graue Haare. Das ich mich auf diese Lebensphase vorbereiten muss und meine Lebensgewohnheiten so radikal umstellen muss, war mir vorher nicht bewusst. Die Hormon-Ersatz-Therapie hat mir geholfen, in nur 10 Tagen war meine Depression verschwunden."

Als Therapeutin, die selbst mit den Methoden der positiven Verhaltenstherapie arbeitet, begann meine Perimenopause im Alter von 51 Jahren. Ich bemerkte Veränderungen an mir, konnte sie aber nicht richtig einordnen. Meine Periode war zu dieser Zeit noch regelmäßig. Plötzlich hatte ich Respekt vor vielen Dingen, eine Art Angst vor dem Unbekannten, und manche Aufgaben, die ich zuvor mühelos bewältigt hatte, schienen plötzlich schwierig zu sein. Ich mag das Wort Angststörungen nicht, denn es geht nicht um Ängste, sondern eher um "sich etwas nicht zutrauen" oder "zu viel Respekt vor etwas haben". Ich stellte mich in der Zeit zurück, traf weniger Freunde, nahm keine Herausforderungen mehr an. Diese Transformation zu verstehen, fiel mir nicht leicht. Es gab keine äußeren Umstände, die ich dafür verantwortlich machen konnte. Ich habe keine Kinder, die plötzlich aus dem Haus sind, und meinen neuen Job hatte ich gut im Griff. Dennoch fühlte ich eine seltsame Beklemmung in meiner Brust. Mein Mann konnte diese Veränderung in mir nicht nachvollziehen. Manche Dinge konnte ich gut mit mir ausmachen. Aber er litt unter meinem Zustand vielleicht mehr als ich. Ich versuchte mich selbst zu therapieren und begann ein Tagebuch zu führen. Es dauerte ganze 2 Jahre, bis eine gute Freundin mir das Buch "Women on Fire" empfahl und meinte, dass ich vielleicht auch in der Perimenopause sein könnte. Der Begriff war mir völlig fremd. Mein Bild von den Wechseljahren waren Frauen, die am Fenster stehen und sich wegen Hitzewallungen Luft zufächern. Dass auch depressive Verstimmungen zu den Symptomen gehören können, war mir als studierte Psychologin nicht bewusst. In dem Buch wurden die Vor- und Nachteile der Hormonersatztherapie beschrieben. Meine Frauenärztin wollte mir selbst nicht glauben, dass ich die Perimenopause haben könnte. Sie sagte anhand der Regel würde man dies feststellen. Heute weiß ich, dass sie unrecht hatte, da ich 2 Jahre später ganz plötzlich keine Regel mehr hatte. Dann suchte ich mir eine zweite Frauenärztin, die mir Hormone verschrieben hat. Innerhalb von 10 Tagen hatte ich keine Symptome mehr. Ich mag meine Ärtzin sehr und bin auch sonst zufrieden mit ihr, auch wenn sie nicht hinter der Vergabe von Hormonen steht. Aber ich hätte mir gewünscht, dass sie etwas mehr über den Tellerrand geschaut hätte.

Heidi, 59 Jahre
55 fing es an: Gewichtszunahme, Scheidentrockenheit, trockene Haut, Hitzewallungen
"Meine Ärztin wollte mir Hormone verschreiben, aber ich würde jeder Frau stattdessen zu einer Ernährungsanpassung raten. Es gibt auch andere Möglichkeiten abgesehen von der Pille, diese erfordern bloss meist etwas mit etwas Disziplin."

Ich bin 57 Jahre alt und befinde mich derzeit in der Postmenopause. Der Beginn der Menopause war mit 52 Jahren. Als Informatikerin und jemand, der sehr logisch denkt, bin ich gewohnt, mich in eine Sache einzulesen und alle Hintergründe zu recherchieren, um zu einer Lösung zu gelangen. Ich habe viel experimentiert, um herauszufinden, was mir bei meinen Symptomen hilft und was nicht. Ich litt unter trockener Haut, einschließlich Scheidentrockenheit, die so schlimm war, dass ich nicht mehr Fahrrad fahren konnte. Zudem habe ich rapide zugenommen, obwohl ich immer schlank war. Selbst nach meiner Schwangerschaft konnte ich ohne Diät schnell abnehmen. Ich konsultierte meine Frauenärztin, die mir Hormonpflaster verschrieb. Ich informierte mich weiter und entschied mich jedoch dagegen und versuchte es stattdessen mit einer Ernährungsumstellung. Mein Sohn ist Athlet und verfolgt die aktuellen Fitnesstrends. Er schlug vor, dass ich die Keto-Diät ausprobiere. Und tatsächlich, es hat geholfen. Keto ist eine mediterrane Diät.

Patrizia, 49 Jahre
Mit 44 fing es an: Gelenkschmerzen, Fatigue, Kraftlosigkeit
“Zum Glück blieb ich hartnäckig, auch wenn meine Ärzte mich nicht ernst nahmen.”

Mit 44 Jahren bekam ich Schmerzen in meinen Händen - so schlimm, dass ich nichts Festes mehr aufdrehen konnte. Ich trug eine Handgelenksstütze zum Autofahren, womit ich aber schlecht am Schreibtisch arbeiten konnte. Es wurde nicht besser. Ich versuchte trotzdem weiter Sport zu machen, obwohl ich wenig Energie hatte. Erst als meine Freundin mich darauf hinwies, dass es die Perimenopause sein könnte fand ich nach Anätzen die mir halfen. Ich listete meine Symptomen, und durch die Selbstbeobachtung merkte ich erst das ich einiges hatte, von Schlafmangel, bis Kribbeln unter den Füssen. Tatsächlich war mir vorher gar nicht bewusst, dass es so viele Symptome gibt! Der erste Arzt meinte, ich sei müde, weil ich viel Auto fahre. Er ging nicht einmal auf die Schmerzen ein, die ich spürte. Auch das Thema "Brainfog" - Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit ignorierte er weg. Ich musste dann irgendwann mal einen Bluttest machen, der nichts ergab und alles um 8 Wochen verzögerte. Glücklicherweise war ich hartnäckig. Ich suchte mir eine Ärztin in München, die mich auf eine Hormontherapie beraten hatte. Und wirklich schon nach kurzer Zeit war fast alles wieder verschwunden. Es war fast Magie!

Franka, 51 Jahre
Mit 43 fing es an: Blasenschwierigkeiten, heftige Blutungen
“Was wäre gewesen, hätte ich schon früher Hormone genommen. Hätte sich die eine oder andere OP vermeiden lassen können?”

Mit 43 Jahren begannen plötzlich häufiges Wasserlassen und ein seltsames Gefühl, als ob meine Blase nicht vollständig entleert wurde. Ich suchte meinen Hausarzt auf, der jedoch keine Harnwegsinfektion feststellen konnte. Eine Beckenuntersuchung brachte ebenfalls keine Erkenntnisse. Schließlich wurde ich zu einer Blasenspiegelung überwiesen, bei der angeblich alles in Ordnung war. Mir wurde Tolterodin verschrieben, um meiner überaktiven Blase entgegenzuwirken. Das half mir etwas, und später wurde ich auf Mirabegron umgestellt, da es angeblich weniger Nebenwirkungen hatte. Parallel dazu wurden meine Menstruationsblutungen immer stärker, was mich sehr beunruhigte. Mein Hausarzt meinte jedoch, dass dies nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sei, da ich angeblich zu jung dafür sei. Also wurde ich zur Gynäkologie überwiesen, um eine Kolposkopie durchführen zu lassen. Mir wurde eine Mirena-Spirale empfohlen, doch davon war ich nicht  überzeugt. Mit 48 Jahren hatte ich schließlich meine letzte Periode. Ich bat um eine Hormonersatztherapie, doch sie wurde mir verweigert, bis ich ein Jahr später tatsächlich in den Wechseljahren war. Im Jahr 2020, mit 49 Jahren, begannen dann Hitzewallungen und Schlafstörungen. Erneut fragte ich meinen Arzt nach einer Hormonersatztherapie und erhielt sie schließlich. Die ersten beiden verschriebenen Präparate hatten Nebenwirkungen, aber letztendlich bekam ich Oestrogel und Progesteron. Im vergangenen Jahr unterzog ich mich einer Hysteroskopie und hatte eine Brustzyste. Während ich das hier schreibe, bin ich erstaunt über die Vielzahl an medizinischen Eingriffen, die ich durchlaufen habe. Ich frage mich, ob ich vor 8 Jahren, als die eindeutigen Anzeichen der Wechseljahre begannen, eine Hormonbehandlung erhalten hätte, ob ich so manche Schwierigkeiten hätte vermeiden können.

Eva, 46 Jahre
Mit 39 fing es an: Unterleibschmerzen, Nachtschweiß, Reizbarkeit-PMS, Gewichtszunahme, Kraftlosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, schlechter Schlaf, Haarausfall
“Was mir wirklich geholfen hat war Yoga, um mit den Schmerzen umzugehen und mich zu entspannen. Durch Hormone nahm ich nur zu, diese setzte ich sofort wieder ab.”

Im Rückblick betrachtet habe ich mit Ende 30 oder mit 40 Jahren erste Anzeichen der Wechseljahre bemerkt. Vor allem vor meiner Periode litt ich unter Nachtschweiß. Vor meinen Schwangerschaften war meine Menstruation sehr unregelmäßig, aber danach wurde sie plötzlich regelmäßiger. Im Laufe der Zeit wurde sie jedoch immer stärker und schmerzhafter, und mein körperliches Wohlbefinden hat darunter gelitten. Ich hatte auch starke Schmerzen, die ich zunächst für eine Blasenentzündung hielt. Ich konsultierte meine normale Hausärztin und fragte, ob die Schmerzen mit meinem Eisprung zusammenhängen könnten. In Gesprächen mit meinen Freundinnen kam auch die Frage auf, ob meine Symptome möglicherweise auf die Wechseljahre zurückzuführen sind. Da ich seit 15 Jahren keine Pille mehr nehme, könnten die Symptome bei mir früher aufgetreten sein als bei anderen Frauen. Um mit den Symptomen umzugehen, begann ich Yoga zu praktizieren, was mir wirklich geholfen hat. Es half mir, mich zu entspannen und mit den körperlichen Beschwerden umzugehen. Ich las auch viel über das Thema und tauschte mich mit meinen Freundinnen aus, um zu erfahren, wie sie mit ähnlichen Problemen umgehen. Obwohl ich meinen Frauenarzt aufsuchte, um medizinische Hilfe zu erhalten, sagte er mir, dass ich für die Wechseljahre zu jung sei. Ein Hormonstatus ergab keine eindeutigen Hinweise. Mir wurde jedoch ein Medikament verschrieben, das ich aufgrund der Nebenwirkungen, wie z.B. extremen Gewichtszunahme nicht eingenommen habe. Damit hatte ich sowieso schon zu kämpfen. Stattdessen habe ich mich in der Apotheke beraten lassen und ein pflanzliches Präparat ausprobiert. Zusammenfassend umfassen meine Symptome Nachtschweiß, erhöhte Reizbarkeit (insbesondere in der Woche vor meiner Periode), Gewichtszunahme am ganzen Körper, Kraftlosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, schlechter Schlaf und Haarausfall. Ich ergänze meine Ernährung mit Vitamin D und nehme Collagen-Pulver, was mir bei meinen Haaren geholfen hat.

Sabine, 54 Jahre
Mit 52 fing es an: Hitzewallung, Gewichtszunahme
“Ich schaue einfach auf die Beipackzettel der Präparate und kaufe mir die Zutaten dann einzeln. Salbei ist ein Wundermittel gehen Hitzewallungen.”

Meine Wechseljahre starten im normalen Alter. Viele meiner Freundinnen waren schon weit und wir sprachen viel darüber. Ich nahm in nur kurzer Zeit sehr schnell zu. Ich trinke im Allgemeinen sehr wenig Alkohol, aber jetzt noch mal weniger. Ich bekomme jetzt auch viel schneller einen Kater. Ich nehme keine Hormone, da ich glaube, dass der Körper mit dieser Transformation auch so umgehen muss. Die Pille habe ich auch nur als Teenagerin genommen. Und ab 24 dann nicht mehr. Die Wechseljahre sind doch eine  ganz normale natürliche Transformation, daher würde ich immer erst probieren diese auch auf natürlichem Wege zu lösen. Ich nehme eh sehr selten Medikamente. Aber ich hab mir viel die Beipackzetteln in den Drogerien durchgelesen was für Inhaltsstoffe bei Wechseljahresprodukten verwendet werden. Ich brühe mir jeden Morgen einen sehr starken Salbeitee auf, den ich dann über den Tag hinweg trinke. Die Hitzewallungen waren echt unangenehm, vor allem wenn man vor einem Kunden ohne Vorankündigung rot anläuft und Schweißperlen auf der Stirn hat. Die Angst davor hat mich etwas gestresst. Und die hab ich mit meinen Teeshots komplett weg bekommen. Ich hab auch mal gelesen das Brombeere helfen soll. Meine Ernährung hab ich auch etwas angepasst, ich esse jetzt aber auch im Durchschnitt weniger, da mein Körper nun einfach weniger braucht. Dies musste ich erst mal realisieren.

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